Aufgaben und Ziele des Mathematikunterrichts

Schülerinnen und Schüler sollen im Mathematikunterricht Mathematik als Anwendung, als Struktur sowie als kreatives und intellektuelles Handlungsfeld kennen lernen.
Mathematische Grundbildung beinhaltet insbesondere die Kompetenz des problemlösenden Arbeitens in inner- und außermathematischen Kontexten. Sie zwingt,  komplexe Probleme zu strukturieren sowie reale Probleme mit Hilfe mathematischer Modelle zu beschreiben. Sie fordert und fördert die Fähigkeit, mit anderen über mathematische Fragestellungen zu kommunizieren.
Die Mathematik erfasst ebene und räumliche Gebilde mit Mitteln der Geometrie, die Formelsprache der Algebra mit ihren Gesetzmäßigkeiten für Zahlen in der Arithmetik, systematische Abhängigkeiten von Zahlen und Größen mit dem Begriff der Funktion und  (zufällige) Ereignisse mit Begriffen und Methoden aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Mathematische Grundbildung zeigt sich in den prozessbezogenen Kompetenzen wie Argumentieren und Kommunizieren, Problemlösen, Modellieren und Verwendung von Werkzeugen. Inhaltsbezogene Kompetenzen werden in der Beschäftigung mit Arithmetik und Algebra, Funktionen, Geometrie und Stochastik erworben. Inhalte und Methoden des Unterrichts sind eng aufeinander bezogen.
In unterschiedlichsten Unterrichtsformen - von einer lehrerbezogenen Wissensvermittlung bis hin zu einer selbstständigen Erarbeitung neuer Inhalte – wird in komplexen Kontexten entdeckendes und problemlösendes Lernen ermöglicht.


Fachkollegium:

Franz, Thilo
Klemm, Gerald
Kosiek, Elke
Kuhhaupt, Johannes
Jaworsky, Ann-Christin
Pesch, Monika
Reuter, Claudia
Rüter, Insa
Schäfer, Uwe
Schäfers, Diana
Schünecke, Ronald
Schremmer, Ingo
Schwarzkopf, Svetlana