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Triathlon am EG

Triathlon verursacht offensichtlich gute Laune.

„Das hat Spaß gemacht!“ sagten die Schülerinnen und Schüler nach dem Wettkampf.

Zum zweiten Mal fand am Donnerstag Triathlon im Rahmen des Schulsporttages am Evangelischen Gymnasium statt. Möglich gemacht wurde dies durch die Kooperation des EGs mit dem LTV Lippstadt. Die jungen Sportlerinnen und Sportler kamen dabei zur Erkenntnis, dass es manchmal einen langen Atem braucht, um das Ziel zu erreichen. Die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer absolvierten 200 m Schwimmen im CabrioLi, 10 km Radfahren an der Lippe und durch den Stadtwald sowie 2 km Laufen rund um die Jahnwiesen. Die jüngsten Teilnehmer durften sich an der halben Distanz versuchen.
Für knapp die Hälfte der Teilnehmer war dies bereits ihr zweiter Triathlon. Obwohl nicht die Zeit, sondern die Ausdauerleistung im Vordergrund stand,  kam spätestens nach dem Schwimmen Wettkampffieber auf. Gegenüber des Spielplatzes am LTV-reAktiv-Forum befand sich die Wechselzone. „Hier ist es immer spannend“, schmunzelte Vera Kremer vom LTV. „Manche Kinder suchen nach dem Schwimmen ihr Fahrrad, andere vergessen nach dem Radfahren, ihren Helm abzusetzen. Genau wie bei uns Erwachsenen. Wenn man in diesem „Tunnel“ ist, vergisst man alles um sich herum, und ist in Gedanken bereits bei der nächsten Disziplin.Es ist wundervoll, mitzuerleben, wie sehr sich die jungen EGler darauf einlassen und manche sogar bereit sind, alles aus sich herauszuholen.“'
So konnten die Helfer beim Anfeuern der Schülerinnen und Schüler in viele strahlende Gesichter schauen. Triathlon ist zwar Individualsport, aber es existiert ein ausgeprägtes Gemeinschaftsgefühl unter den Athleten. Zum Beispiel wurde ein Schüler von zwei Teamkameraden ins Ziel eskortiert, was diesen zu einem fulminanten Endspurt beflügelte.
„Triathlon stößt am EG auf fruchtbaren Boden“ freut sich die Trainerin, die seit Februar eine Triathlon-AG leitet. So hob sie ausdrücklich das Engagement der Lehrer hervor, die sowohl im Vorfeld bei der Organisation, als auch am Wettkampftag nicht nur zum perfekten Gelingen beitrugen, sondern diesen erst möglich machten. Großes Lob zollte sie den Schülern, die als Streckenposten fungierten, Runden kontrollierten und achtgaben, dass keiner „auf der Strecke“ blieb, dem Schulsanitäter-Team, das glücklicherweise keinen Einsatz hatte und den Eltern, die sie tatkräftig und mit Weitblick unterstützten.